Pressestimmen
„Eine literarische Archäologie des Alltags. Präzise, beiläufig, tief.“
Südosteuropäische Rundschau für Gegenwartsliteratur
„Felix Meran gelingt etwas Seltenes: Er denkt, ohne zu belehren. Und schreibt, als hätte er alle Zeit der Welt.“
Literaturbeilage der Zürcher Mittagszeitung
„Zwischen Essay, Anekdote und Andeutung; ein Buch wie ein stilles Gespräch, das man lange nicht vergisst.“
Rheinische Vierteljahrshefte für Sprache und Form
„Man glaubt, man liest schnell. Und merkt dann, dass man gerade umgestimmt wurde.“ Österreichisches Jahrbuch für kleine Literatur
„Erzählungen, die im Vorbeigehen das Licht wechseln. Selten so ernsthaft gelächelt beim Lesen.“
Redaktion Kultur & Essay, Sender Freies Prag
Über Der Fußnot, ein Spaziergänger zwischen den Zeilen:
Radio Kulturzeit Österreich:
"Die Sammlung von Fußnoten in Abwesenheit des Haupttextes wird bei Meran zur eigentlichen Geschichte: Ein literarisches Echo, das lauter klingt als mancher Monolog."
Literarische Horizonte:
"Ein Kunstwerk des Verschwindens. Wer Der Fußnot liest, spürt, wie viel Wahrheit zwischen den Wörtern wohnt."
Über Der Ameisengott
Literarisches Monatsjournal:
"Eine kluge, feinsinnige Parabel über Glauben, Zweifel und die Tragikomik der Erkenntnissuche."
Zeitblatt für Kultur und Debatte:
"Mehr Philosophie zwischen Krümeln und Krieg, als so mancher gelehrte Aufsatz zu bieten hat."
Forum für Glaube und Gesellschaft:
"Amüsant, respektvoll und gedankenscharf. Diese Erzählung fordert Gläubige und Skeptiker gleichermaßen heraus."
Europäische Rundschau für Literatur:
"Ironisch, geistreich, gelegentlich bitter. Ein Bild für die großen Fragen, das lange nachwirkt."
Gesellschaft für zeitgenössische Erzählkunst:
"Eine meisterhafte Miniatur über den Drang, Sinn in der Sinnlosigkeit zu finden."
Deutsche Kulturberichte:
"Zwischen moderner Fabel und philosophischem Essay angesiedelt. Eine Expedition in die Welten des Glaubens und Zweifelns."
Über Die verschwiegene Blähkathedrale:
Die Wiener Morgenpost:
"Eine absurd-komische Miniatur im Stil von Herzmanovsky-Orlando, die unsere Neigung zu Überhöhung und Aufblähung entlarvt, ohne dabei die zärtliche Liebe zum Menschlichen zu verlieren."
Basler Literaturanzeiger:
"Merans Verschwiegene Blähkathedrale ist ein Bau aus Eitelkeiten und ein Meisterwerk kleiner stiller Explosionen."
Über Der Knopfhalt:
Tageskurier Zürich:
„Ein federleichtes Abenteuer voller Umwege, Gartenplaudereien und duellierender Schirme. 'Der Knopfhalt' führt uns durch eine Welt, in der das Abwegige leuchtet und das Zufällige Regie führt.“
Radio Prisma Literaturjournal:
„Mit feiner Absurdität und poetischer Schräglage erzählt Felix Meran in 'Der Knopfhalt' von Begonien, Traumkoffern und dem stillen Heldentum all jener, die höflich nicken, während die Welt ihre Knöpfe testet.“
Mira Kaltensee, Schriftstellerin:
"Man liest Felix Meran nicht wie ein Buch. Man betreibt Architektur an sich selbst."