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Pressestimmen

„Eine literarische Archäologie des Alltags. Präzise, beiläufig, tief.“
Südosteuropäische Rundschau für Gegenwartsliteratur

„Felix Meran gelingt etwas Seltenes: Er denkt, ohne zu belehren. Und schreibt, als hätte er alle Zeit der Welt.“
Literaturbeilage der Zürcher Mittagszeitung

„Zwischen Essay, Anekdote und Andeutung; ein Buch wie ein stilles Gespräch, das man lange nicht vergisst.“
Rheinische Vierteljahrshefte für Sprache und Form

„Man glaubt, man liest schnell. Und merkt dann, dass man gerade umgestimmt wurde.“ Österreichisches Jahrbuch für kleine Literatur

„Erzählungen, die im Vorbeigehen das Licht wechseln. Selten so ernsthaft gelächelt beim Lesen.“
Redaktion Kultur & Essay, Sender Freies Prag

„Man liest Felix Meran nicht wie ein Buch. Man betreibt Architektur an sich selbst.“
Mira Kaltensee, Schriftstellerin

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